Aus Drehbuch und Storyboard – Die 28. Ohmrolle – Fall Edition

Nürnberg – Für randvolle Kinosäle sorgt halbjährlich die Designfakultät der Ohm-Hochschule.

In Kooperation mit dem DesignVerein Nürnberg und Unterstützung des MedienCampus Bayern präsentierten die Studenten des Bereichs Film & Animation ihre im Halbjahr produzierten Werke. Die Ohmrolle ist mit den drei größten Kinosälen des Nürnberger Kinokomplex Cinecitta oftmals bereits nach nur einem Tag ausverkauft.

Frauen in aufwendigen Cocktailkleidern und Männer in ihrer ausgefallensten Abendgarderobe versammelten sich trotz des herbstlichen Wetters am Donnerstag den 13. November vor dem Cinecitta Nürnberg. Verantwortlich waren die Designstudenten für Film und Animation, die die Kinosäle bis auf den letzten Platz ausfüllten und ihre vollendeten Werke dem Publikum vorführten. Jürgen Schopper, seines Zeichens Visual Effects Consultant, Creative Director bei ARRI Film und TV sowie Dekan der Fakultät Design, lotste die Zuschauer eloquent durch das Programm voller Musikvideos, Commercials, Infotainment und Kurzfilme. Mit kleinen Anekdoten stellt er den Kinobesuchern jedes Team vor und kassierte dafür reichlich positive Resonanz. Am Ende jedes Films kamen die verantwortlichen Studenten auf die Kinobühne, um ihre Danksagungen auszusprechen.

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Begeisterung in Saal 1. Das Programm vor und auf der Leinwand wurde in die weiteren Kinosäle gestreamt.; Foto: Stefan Fries / Neutrum.org

Nur noch 40 Sekunden

Die erste Etappe ebneten die Erstsemester in 30 bis 40 Sekunden langen Werbeclips. Im ersten Werbefilm mit dem Titel „Lavazza“ bereitet sich ein junger Herr einen Espresso zu, welchen er im Anschluss gemütlich trinkt. Markant sind die Geräusche und schnellen Schnittfolgen, die sich wohl an Filmen wie „Spun“ oder „Requiem for a Dream“ orientieren.

„Tanzstudio Schlegl“ folgt und zeigt einen in Lederjacke gekleideten jungen Mann mit langem Haar, der auf einer Hochzeitsfeier von Rentnern umgeben ist. Als die Tango-Musik einsetzt, schnappt er sich eine der älteren Damen, um sie gekonnt zum Rhythmus der Musik zum Tanz zu fordern. Tanzen für und in jedem Alter.

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„Mensch ärgere dich nicht“ Wettbewerb in allen Lebenslagen mit Brettspielcharakter.; Quelle: Fakultät Design,TH Nürnberg

Im Anschluss folgte „Mensch ärgere dich nicht“. Ein Werbefilm zum Brettspielklassiker, in dem sich Schauspieler unterschiedlichster Altersklassen in verschiedenen Lebenslagen den Platz streitig machen. Sei es im Bus, im Schwimmbad oder im einfachen Rennen. Mensch ärgere dich nicht, auch nicht  im echten Leben.

Der letzte Werbefilm des Abends trägt den Namen „Mr. King’s Marvellous Mustache Wax“. Hier ließen sich die Studenten von den bekannten „Axe“ Werbespots inspirieren. Ein gut aussehender, bärtiger Schauspieler stand für den Clip Modell und bewies, wie einfach es ist, mit einem gut gewachsten Bart jede Frau für sich zu gewinnen.

Storytelling mal anders

Die erste Runde war schnell vorbei und es folgten die Projekte der Studenten des zweiten Semesters. Sie beschäftigten sich mit dem Thema „fiktive Spielfilme“. Die Aufgabe bestand darin, für bis jetzt niemals gedrehte Filme eine bestimmte Stimmung einzufangen, die Erzählperspektiven zu wählen, das Ganze mit einem Title-Design zu versehen und in ein stimmiges Umfeld einzubetten.

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Still aus „2 Löffel Honig“

„Zwei Löffel Honig“ machte den Auftakt. Beginnend mit einem Monolog eines Geldeintreibers, der doch lieber seine Ausbildung zum Imker hätte beenden wollen, werden wir in das Stimmungsbild des schwarzhumorigen Streifens gezogen. Auf dem Beifahrersitz seines ebenso schwarzen Mustang Cabrio sitzt der Neffe seines Chefs, der ihm zur Seite stehen soll. Offenbar genervt von den Geschichten des Neffen während der Autofahrt, hält er am Abend an einer Tankstelle, um ihm die Meinung zu geigen.Währenddessen fällt ihm jedoch nicht auf, dass jemand mit seinem Cabrio, und dem brisanten Inhalt im Kofferraum davon fährt. Die brillant gespielten Charaktere und der Humor des kurzen Films trafen beim Publikum ins Schwarze.

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Zeilenbruch, der Protagonist ein Autor, gefangen in seiner eigenen Fiktion.; Quelle: Fakultät Design,TH Nürnberg

„Zeilenbruch“ war der darauf folgende Titel im klassischen Schwarzweiß-Stil. Ein Mann mittleren Alters schreibt mit einer Schreibmaschine gegen den Willen seiner Frau „wieder an seinem Buch“ und kassiert dafür von ihr nur Abneigung. Trotzdem vollendet er sein Buch und auf dem Weg zu seinem Verleger wird er von seinen eigenen Figuren in Form animierter Geister im Zeichentrickstil heimgesucht. Am Ende schafft er es jedoch, an den Erscheinungen vorbei zu kommen, und findet den Weg zum Briefkasten seines Verlegers. Der Film ähnelt dem Stück „Die Geister, die ich rief“ und reduziert die Geschichte auf den Spießrutenlauf des Buchschreibers.

Der Film „iGranny“ beginnt in einer Kirche, in der eine alte Dame vor einem Sarg um ihren verstorbenen Mann trauert. Unerwartet klingelt in seiner Brusttasche ein iPhone. Perplex nimmt die Witwe das Telefon an sich. In der Pointe des Films liegt neben dem Wählscheibentelefon das besagte iPhone und klingelt mit dem Classic-Ringtone. Die alte Dame hebt den Hörer des Wählscheibentelefons ab und fragt mehrmals nach, wer dran ist, unwissend, dass das Smartphone das Klingeln verursacht.

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Papercut und Rotoskopie ermöglichten die einmalige Optik in „Fenria“.; Quelle: Fakultät Design,TH Nürnberg

Das Ende der Zweitsemestervorstellung läutet der im Papercut Stil angelegte Film „Fenria“ ein. Es geht um ein weiß gezeichnetes Mädchen und einen schwarz gezeichneten Jungen. Das Mädchen, Tochter eines Jägers, wird eines Nachts vom Jungen in den Wald geführt. Als die beiden auf der Flucht vor dem Vater an einem See ankommen, beschwört der Junge eine Wassernixe, die ihn in einen großen Wolf verwandelt. Auf dem Rücken des Wolfes reitet das Mädchen vor ihrem Vater davon, der seine Tochter aus den Fängen des Wolfes befreien will. Die Musik des Films transportiert die graue und stumme, aber trotzdem lebhafte Bildsprache.

Musik mit Lust und Leidenschaft

Das dritte Semester bebilderte zusammen mit unterschiedlichen Musikern deren Musik. Den Anfang machte “Hundreds – Stones”. In dem Gesangsstück sieht sich ein Mann auf einer Waldbühne an, wie seine Beziehung zu seiner Freundin langsam in die Brüche geht. Die Stimmungswankungen des Protagonisten vermitteln den Beobachtern die emotionalen Hoch- und Tiefpunkte seiner Beziehung und appellieren direkt an deren Empathie.

Es folgt das Stück “Depression” von “JuSoul”. In dem an Christopher Nolans “Memento” angelehnten Erzählstil wird der Zuschauer auf die falsche Fährte eines vermeintlichen Mordes geführt. Dadurch, dass der Film rückwärts läuft, entschlüsselt sich am Ende die eigentliche Liebesgeschichte. Die rätselhafte Narration des Films unterstreicht die experimentellen Klänge von „JuSoul“.

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Ausgrenzung und Intimität. Wir werden beobachtet und verurteilt für das was wir sind in „William’s Orbit – Searching“.; Quelle: Fakultät Design,TH Nürnberg

Einen künstlerischen und sozialkritschen Touch bekommt die Ohmrolle durch das Stück “Searching” von “William’s Orbit”. In dem schwarzweiß gehaltenen Film werden zwei homosexuelle Tänzer gezeigt, die in einem gezeichneten Kreis ihrer sexuellen Orientierung freien Lauf lassen können. Außerhalb des Kreises werden sie von fremden Augen beobachtet und können nicht sie selbst sein. Zu der ungewöhnlich entspannten Gitarrenmusik gab es bis ins Detail durchchoreographierte Tanzeinlagen, die das Auf und Ab der Emotionen widerspiegeln.

Short people, short movies

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Wie fängt man eine Zahnfee? Dieses kleine Mädchen weiss es in Fairyland.; Quelle: Fakultät Design,TH Nürnberg

Die Studenten des vierten Semesters stellten ihre Arbeit in Form von Kurzfilmen vor. Zuerst wurde “Fairyland” gezeigt. Ein Film über ein Mädchen, das dem Zahnfee-Mythos auf den Grund gehen möchte. Dazu schmiedet es einen elaborierten Plan und fertigt eine Falle für die Fee an. Als Köder nimmt es eines ihrer Zähne und platziert die Falle unter ihrem Kopfkissen. Es stellt sich schlafend und wartet, bis die Falle zuschnappt. Enttäuscht darüber, dass die “Zahnfee” in Wirklichkeit keine Frau, sondern ein ungepflegter und kleinwüchsiger Typ mit kleinen Karnevalsflügeln ist, fesselt das Mädchen die vermeintliche Zahnfee, um sie zu verhören. Die Kleine ist skeptisch. Sie lässt sich jedoch vom Betteln und Flehen der „Zahnfee“ überzeugen und macht sie los. Kaum befreit, stürmt die Mutter ins Zimmer und ruft kurzerhand die Polizei, die den Kleinwüchsigen ins Gefängnis wirft. Szenenwechsel. Auf einer ranzigen Couch sieht der Zuschauer zwei Figuren, die aussehen wie Obdachlose. Offensichtlich eine Darstellung des Osterhasen und des Weihnachtsmanns. Als ein paar Sekunden später die Zahnfee sich zwischen die beiden Herren teleportiert, wird klar, dass das die echten Fantasiegestalten sind. Das Publikum belohnt das Team, trotz der teils massiven Tonprobleme, mit lauten Lachern und tobendem Beifall.

Eher etwas zum Nachdenken bot der nächste Kurzfilm mit dem Titel “Nothing else”. Ein alter Witwer räumt mit Hilfe seines Sohnes die übrig gebliebenen Möbel seiner verstorbenen Frau auf den Sperrmüll, darunter auch das alte Doppelbett und die Matratze. Sein Sohn versichert, dass ihm das neue Bett ebenso gut gefallen wird. Als die Nacht einbricht und der alte Herr sich zur Ruhe legt, kann er beim besten Willen nicht einschlafen. Er überlegt kurz und in der nächsten Szene schnarcht er schon auf der alten und gewohnten zwei mal zwei Meter Matratze, die er auf das kleine Singlebett gelegt hat. Auch hier beginnt der Film mit einer äußerst traurigen Thematik und endet mit einer humorvollen Wendung durch eine gelungene Erzählart.

Im Film “Nachtschicht” sieht man einen in die Jahre gekommenen Tankstellenwart bei der Arbeit, der dem Mitteilungsdrang einer ebenso älteren Kundin ausgesetzt ist. Vergeblich versucht er die Kasse zu öffnen, um der Dame das Restgeld auszubezahlen. Zum Glück verzichtet sie auf den Restbetrag und verlässt die Tankstelle. Der nächste Kunde ist scheinbar ein Stammgast und fragt nach einem kurzem Gespräch nach Tino, der normalerweise um diese Uhrzeit die Schicht übernimmt. In den Gesprächen kommt auch immer das Thema, was man im Leben noch alles erreichen möchte, zum Tragen. Verwundert darüber, dass der alte Kassierer auf dem Namensschild auch Tino stehen hat, fragt der Kunde nach und wird vom Kassierer nach hinten gebeten. Gefesselt und geknebelt findet der Kinozuschauer in der folgenden Szene den Stammgast und den echten Tino vor. Der nächste Kunde ist ein Polizist, der ironischerweise dem alten Kassierer hilft, die Kasse zu öffnen, um das Restgeld zu holen. Nachdem der Polizist die Tankstelle verlassen hat, räumt der alte Mann die Kasse leer und streicht auf seiner To-Do-Liste den Punkt “Tankstelle ausrauben”. Mit dem geraubten Geld kann er seinen nächsten Punkt auf der Liste streichen, indem er sich eine Vespa beim lokalen Motorradhändler leistet und mit ihr gen Abendrot fährt. Die Geschichte entwickelt sich langsam. Der Zuschauer wird verhältnismäßig lange im Dunkeln gehalten.

Die Kinematik der Bilder

Nach der ersten und einzigen rund halbstündigen Pause waren die Studenten des sechsten Semester an der Reihe. Der Fortschritt in der Lernentwicklung während des Studiums war den folgenden Filmen anzusehen. “Il Segreto della Pasta” ist eine Mischung aus Computeranimationen und real gefilmten Szenen. Ein Nudellieferant spricht direkt mit dem Zuschauer und erzählt ihm die unterschiedlichen Geschichten über die Herkunft vertierlichter Nudelsorten wie der Schmetterlings-Farfalle, der Fusilli-Raupe oder der schlangenähnlichen Macaroni, die im Kontrast zu den Realszenen komplett mit CGI umgesetzt wurden.

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Nicht nur auf sich selbst schauen, könnte eine Lektion aus dem Animationsfilm „wHole“ sein.; Quelle: Fakultät Design,TH Nürnberg

 

Das Stop-Motion Werk “wHole” handelt von einem Mann, der vergeblich versucht; seiner blinden Frau neue Augen herzustellen. Er scheitert  an der Unternehmung und sieht die einzige Lösung darin, eines seiner Augen für seine Geliebte zu opfern. Seine Frau ist überwältigt von der Liebe ihres Mannes und der Schönheit der Welt. Doch ihre eigene Schönheit genügt ihr nun nicht mehr. Denn als ihr Mann schläft, nimmt sie sich das andere seiner Augen und setzt es sich ein. Wissend, dass sie ihrem Mann nicht ihr altes Schicksal auferlegen kann, versucht sie, es ihm wieder einzusetzen. Das Auge fällt herunter und zerbricht. Dabei wacht der Mann auf und bemerkt, dass er blind ist. Der Film endet offen; als sie zu ihrem verbliebenen Auge greift. Eine emotionale Verfilmung des Wortspiels aus dem Wort “whole” (ganz) und “Hole” (Loch).

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Linda Luitz und Wunna Winter; Foto: Stefan Fries / Neutrum.org

 

Eine Ausnahme bildet die darauf folgende Bachelorarbeit, die Moderator Schopper sogar mit einer kleinen Präsentation des Entstehungsprozesses ankündigte. Zweieinhalb Jahre, und damit ungewöhnlich lange, arbeiteten die beiden Studentinnen an ihrem Stop-Motion Film. Das umfasst Storyboard, Charakter- und Kulissendesign, Drehbuch und letzten Endes auch die Produktion. In geduldiger Kleinarbeit gossen und schnitzten sie die drei Protagonisten ihre Films in verschiedenen Versionen. Mit großer Detailverliebtheit modellierten sie die Sets der unterschiedlichen Szenen und beim genauen Hinsehen konnte der Zuschauer sogar das Gesicht Schoppers als Cameo auf einer der Zeitungen erkennen. Für diese Leistung gab es für die beiden Künstlerinnen sogar Standing Ovations.

 

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Mehr als zwei Jahre dauerte die Produktion von „Lure“ mit ihren detailverliebten Figuren und Hintergründen.; Quelle: Fakultät Design,TH Nürnberg

In “Lure” geht es um eine an den Rollstuhl gebundene Rentnerin mit ihrem kleinen Hund, die über ihren Balkon die Tristesse des Hinterhofs betrachtet. Mit einem Flaschenzug lässt sie ihren Hund regelmäßig vom Balkon aus nach unten zum Spielen. Bis ein frecher, kleiner Junge mit einem Ball in der Hand den Hund in die Enge treibt und mit ihm im Haus verschwindet. Erschrocken über die Tat des Jungen sucht die Oma vom Balkon aus, soweit es geht, den Hinterhof ab – vergebens. Ein paar Minuten später klingelt es an der Haustür der Dame und der Junge steht mit dem Hund im Arm vor ihr. Aus Dank lädt sie den Jungen auf ein Stück selbstgebackenen Kuchen in ihre Wohnung ein. Die Geschichte wendet sich drastisch und die alte Frau wird zur Mörderin, die den Jungen zu (Hunde-)Futter verarbeitet. Die Verniedlichung der Charaktere spielt eine bedeutende Rolle, denn trotz des unvorhersehbaren und eindeutig makaberen Inhalts findet „Lure“ besonders viel Anklang bei den Zuschauern.

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Dystopisches Szenario. Das Leben als Ware in „11 Years“.; Quelle: Fakultät Design,TH Nürnberg

Das letzte Werk des Abends kündigte Schopper als “opulenten Film” und “nachdenkliche Unterhaltung” an. “11 Years”, ebenfalls eine Bachelorarbeit, gespielt in zwei verschiedenen Zeitebenen, zeigt zu Anfang ein verliebtes Paar in einem teurem Restaurant. Als sie gerade etwas bestellen wollen, fällt der Mann plötzlich leblos vom Stuhl. Die nächste Szene zeigt einen alten Mann, in einer mit blauer Flüssigkeit gefüllten runden Kapsel, die sich gerade öffnet. Ähnlich wie in den Filmen “Matrix” oder “Inception” wurde der alte Mann in einen wesentlich jüngeren und hübscheren Körper befördert. Diesmal ist für diesen Prozess eine Firma verantwortlich, die dem Kunden das “Produkt” für elf Jahre zur Verfügung stellt. Offensichtlich traurig und aufgeregt über das abprupte Ende des Trips, versucht er mit der Firma über eine Verlängerung zu diskutieren. Ohne Erfolg. In immer wiederkehrenden Sprüngen zwischen Gegenwart und Zukunft fühlt der Zuschauer die Leere und Einsamkeit des alten Mannes oder die mit Liebe gefüllte Welt der jüngeren Version. Ein melancholisch-liebevoller Film in einem fiktiv dystopischen Zukunftsszenario mit ausgezeichneter Optik bildet den Abschluss, der auf ein ähnlich hohes Niveau für die kommende Ohmrolle Spring Collection im April 2015 hoffen lässt.

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