Frankreich, meine zweite Heimat

Dossier: Interkulturelle Kommunikation

In der Metropolregion leben Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Es gibt jene, die hier geboren sind und deren Eltern aus Asien oder Afrika stammen, und jene, die vor vielen Jahren oder auch erst kürzlich aus einem anderen Land nach Deutschland gekommen sind. Alle leben auf eine besondere Weise ihre kulturelle Identität. Was Menschen darunter verstehen und welches kulturelle Selbstverständnis sie haben, haben Studierende des Studiengangs Technikjournalismus im Modul „Interkulturelle Kommunikation“ erfragt. Lesen Sie hier die Interviews und Portraits.

Interkulturelle Kommunikation I

Frankreich, meine zweite Heimat

Ein fester Ort, ein bestimmtes Geräusch oder ein gemeinsamer Dialekt - der Begriff Heimat hat für jeden eine andere Bedeutung. Sandra Wittl ist Halbfranzösin. Nach dem Studium in Clermont-Ferrand ist sie zurück nach München gezogen. Für sie ist Heimat gleichbedeutend mit Familie. Weiterlesen

Griechisches Temperament

Als ich Maria Peloponisiou für das Interview am Nürnberger Weihnachtsmarkt treffe, kommt sie mir freudestrahlend entgegen und umarmt mich herzlich. Die Kälte macht der Südländerin nichts aus, denn der Winter ist ihre liebste Jahreszeit. Weiterlesen

Kyrgyzstan, Kirgistan oder Kirgisistan?

Jewgenia Rücker, geborene Stasiok, ist 26 Jahre alt und studiert Agrarwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Sie wurde 1991 in Prschewalsk (heute Karakol) am Issyk Kul See in Kirgistan geboren. Das Land liegt zwischen Kasachstan, China, Tadschikistan und Usbekistan. Weiterlesen