Einen Artikel auf der Querschrift einstellen

Einführung in WordPress und Corporate Identity

von Stefan Fries

In diesem kleinen Leitfaden möchte ich euch erklären wie ihr auf der Querschrift einen Beitrag erstellt. Dieser Guide richtet sich zwar hauptsächlich an die Anfänger, aber auch Erfahrene in WordPress können hier einige wichtige Informationen mitnehmen. Denn nicht nur der Inhalt, auch die Form ist entscheidend für einen guten Beitrag. Darüber hinaus gehe ich in diesem Artikel in Teilen auch auf die Corporate Identity Marke der Querschrift ein.

Nachfolgend gehe ich auf diese Punkte ein:

  • Autorenprofil
  • Artikel ins System einpflegen
  • Arbeitswerkzeuge
  • Überschriften
  • Bebilderung
  • Verschlagwortung
  • Kategorien
  • Video
  • Verlinkungen
  • Revisionen
  • Verbreitung und Social Media
  • Corporate Identity
  • Nutzergruppen

 


 

Autorenprofil

Alles beginnt mit dem eigenen Profil. Als erstes braucht Ihr einen eigenen Account auf der Seite. Ohne diesen geht nichts. Diesen könnt ihr euch Rechts beim Login unter „registrieren“ erstellen

Eingabefeld zum Einloggen oder Registrieren

Eingabefeld zum Einloggen oder Registrieren

oder auch über diesen Link. Mit diesem Account könnt ihr eure Beiträge direkt auf die Seite einbinden.

Autorenprofile haben den Vorteil, dass mit einem Klick auf euer Profil all eure Beiträge abgerufen werden können. So könnt ihr mit einem einzelnen Link euer gesamtes Portfolio angeben. Sehr nützlich zum Beispiel für Bewerbungen.

Der Profillink setzt sich wie folgt zusammen:

http://querschrift.de/?author_name=EuerBENUTZERNAME

Der Text für den Artikel ist auf meinem PC,wie bekomme ich ihn jetzt in das System?

Es ist egal ob euer Text fertig ist oder sich noch im Entstehungsprozess befindet. Ihr könnt ihn direkt im Dashboard von WordPress schreiben, noch bevor er veröffentlicht wird. Auch der Import aus Schreibprogrammen wie MS-Word, Pages, OpenOffice Writer oder sogar von Notepad funktioniert.

Tipp: OpenOffice, MS-Office und sogar Browser wie Google Chrome beinhalten eine rudimentäre Rechtschreibprüfung, um Tippfehler zu finden. Benutzt diese also auch.

Nach dem Einloggen auf der Seite habt ihr oben links in der Leiste das Dashboard.

Der Pfeil markiert den Zugang zur Arbeits-Oberfläche auf der Hauptseite

Über diesen kommt ihr in das Content Management System (CMS) wo ihr eure Artikel einsetzen und Bilder hinzufügen könnt

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Anschließend sieht euer Eingabefeld so aus:

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Klassische WordPress Eingabemaske für einen Beitrag

Direkt unter „Neuen Beitrag erstellen“ befindet sich ein Eingabefeld für die Headline (H1), mit der ihr euren Text betiteln könnt.
Absatzüberschriften werden H2 bezeichnet. Wem HTML vertraut ist, der wird mit den Bezeichnungen keine Probleme haben. Aber zur Beruhigung für alle anderen: was es mit den Bezeichnungen H1 und H2 auf sich hat, werde ich im folgenden noch erläutern.

Egal ob ihr eine kurze Nachricht schreibt, eine Glosse oder einen Kommentar loswerden wollt oder ihr euch gar für eine längere Reportage entschieden habt. Mit der Benutzeroberfläche habt ihr alle Werkzeuge an der Hand um euren Text in die euch passende Form zu bringen.


Arbeitswerkzeuge

Gehen wir kurz auf die Werkzeuge ein, die sich im groben nahezu allen Textwerkzeugen der etablierten Schreibprogramme ähneln.

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  1. Fettschrift
  2. Kursivschrift (Für Zitate)
  3. Durchstreichen
  4. Aufzählung
  5. Nummerierte Liste
  6. Zitat – Einen ganzen Absatz als Zitat setzen
  7. Horizontale Linie setzen
  8. Text linksbündig orientieren
  9. Text zentriert orientieren
  10. Text rechtsbündig orientieren
  11. Link einfügen – Text markieren und über diesen Button eine externe Verlinkung setzen. Wichtig! Haken bei „Link in neuem Fenster/Tab öffnen“ aktivieren.
  12. Link entfernen – Verlinkung bei markiertem Text wieder entfernen
  13. Read More Linie – Diese setzt ihr nach dem Teaser. Wenn ihr diese Linie nicht setzt, wird „Readmore“ automatisch nach 100 Zeichen gesetzt.
  14. Werkzeuge umschalten – Damit blendet ihr die Werkzeuge der zweiten Leiste (21-32) aus oder ein.
  15. Youtube Video im Artikel einbetten
  16. Dailymotion Video im Artikel einbetten
  17. Vimeo Video im Artikel einbetten
  18. Veoh Video im Artikel einbetten
  19. Blib.tv Video im Artikel einbetten
  20. Subscribe Möglichkeit einfügen – Dieser Button ist für euch ebenso unwichtig.
  21. Überschriften – Hier könnt ihr die Überschriften definieren (H2, H3, etc)
  22. Text unterstreichen
  23. Text als Blocksatz
  24. Text in anderer Farbe setzen – z.B. für Anmerkungen an die Redaktion.
  25. Als reiner Text einfügenWichtig! wenn ihr euren Text aus Schreibprogrammen wie Word oder OpenOffice kopiert, um keine ungewollten Formatierung zu übernehmen.
  26. Formatierung löschen – Falls ihr doch eine Formatierung übernommen habt und dadurch der Text auf der Seite nicht gut aussieht, könnt ihr mit diesem Button die Formatierung des Textes löschen.
  27. Sonderzeichen – Liste der bekannten Sonderzeichen im Unicode
  28. Einzug verringern – Setzt den Abstand des Textes zum linken Rand kleiner
  29. Einzug erhöhen – Setzt den Abstand des Textes zum linken Rand größer
  30. Widerrufen – Einen Arbeitsschritt zurück
  31. Wiederholen – Einen Arbeitsschritt wieder vor
  32. Tastaturkürzel – Liste der Hotkeys

Die Buttons 16-20 spielen keine Rolle, da von euch erstellte Videos nur im Querschrift Youtube Kanal veröffentlicht werden. Trotzdem werden sie der Vollständigkeit Halber erwähnt.

Wenn ihr euren Text in einem Schreibprogramm wie Word oder OpenOffice geschrieben habt, dann ist der naheliegende Schritt, den Text aus dem Programm raus zu kopieren (STRG +C) und auf der Seite in das Textfeld einzufügen (STRG +V). Damit wird allerdings die Formatierung aus dem Schreibprogramm mit übernommen. Diese kann auf der Seite im HTML Code sehr unschön und damit ganz anders aussehen, als ihr das geplant habt.

Um dies zu umgehen aktiviert ihr den Button „Als reiner Text einfügen“ (25). Manche Browser unterstützen auch die Möglichkeit über Rechtsklick die Option „als unformatierten Text einfügen“ auszuwählen. Die korrekte Formatierung erledigt ihr dann mit Hilfe der Werkzeugleiste.

Kein Artikel wirkt ohne Headlines! Deshalb folgt das Thema für korrektes


Überschriften setzen

Die erste Überschrift wird immer als H1 bezeichnet. Im Drop Down Menü (21) könnt ihr zwar Überschrift 1 anwählen, das solltet ihr im Text allerdings nicht machen! Es gibt nur eine H1 und dies ist die Headline.

Absatzüberschriften helfen dem Leser sich besser zu orientieren und geben deinem Artikel eine Struktur. Sie werden als H2 formatiert. Im Drop Down Menü (21) wird dazu „Überschrift 2“ angewählt. Jede Absatzüberschrift gilt als H2. Das ist also keine fortlaufende Nummerierung. Wenn ihr allerdings innerhalb eines Teiles vor der nächsten Absatzüberschrift noch weitere thematische Unterpunkte markieren wollt, dann geht das mit Überschrift 3, 4 (H3, H4) und fortlaufend.
Die folgenden Screenshots erklären nochmals den Ablauf.

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Zwischenüberschriften in H2 Formatierung.

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Markiert eure Überschrift im Text und wählt im Drop Down Menü Überschrift 2 aus.

Wenn ihr beim Textfeld rechts oben von „Visuell“ auf „Text“ stellt, seht ihr den Formatierungscode. Hier könnt ihr auch mittels Formatierungsbefehlen euren Artikel bearbeiten. Folgende Formatierung reicht dafür aus:

<h2>Eure Absatzüberschrift</h2>

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Artikelansicht in Code-Formatierung

Text wird üblicherweise linksbündig gesetzt. Ihr könnt eurer Formatierung beim einfügen von Bildern auch mit Rechtsbündigkeit oder Blocksatz entgegen kommen. Bitte achtet im gesamten auf einen sauberen und gut lesbaren Stil sowie die Gestaltung des Textes. Denn nicht nur der Inhalt zählt, sondern auch die Form, in welcher der Inhalt präsentiert wird. Ein einheitlicher Stil sorgt für einen guten Lesefluss.


Bebilderung eures Artikels

Nutzungsrechte

Für jedes Bild, dass ihr verwenden wollt, braucht ihr die Nutzungsrechte. Im Idealfall habt ihr euch vor Ort selbst um die Aufnahmen und die nötige Genehmigung gekümmert. Achtet bei der Aufnahme auch auf das Recht am eigenen Bild  (KunstUrhG, §22) (Persönlichkeitsrecht) bei den abgelichteten Personen.

Nutzt ihr fremde Bilder, solltet ihr das Einverständnis des Fotografen und des Lizenznehmers haben. Zudem müsst ihr in der Bildbeschreibung eine Quelle angeben.
Aber der Reihe nach.

Einfügen der Bilder

Mit „Dateien hinzufügen“ könnt ihr die Bilder von eurem Rechner aus in unsere Mediendatenbank hochladen.

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Auswahl der Bilder

Entscheidet euch für maximal fünf Bilder für euren Artikel. Nehmt die für euch subjektiv besten, die helfen euren Artikel thematisch zu tragen. Die Bilder sollen für den Leser einen Mehrwert bieten und nach Möglichkeit auch chronologisch die Geschichte im Artikel unterstützen oder eine eigene erzählen.

Mehr als Fünf Bilder macht selten Sinn. Eine Integration einer Bilder-Slideshow ist geplant, aber technisch noch nicht im System integriert. Also müllt bitte die Datenbank nicht mit zu vielen Bildern zu, die ihr sowieso nicht verwendet.

Formatierung der Bilder

Die Bilder sollten eine Mindestauflösung besitzen aber auch nicht zu groß sein. Bewährt hat sich eine Größe zwischen 800 und 2500 Pixel an der langen Kante.
Als Format nutzt ihr am besten JPEG mit einer maximalen Qualitätsstufe von 80% (in Photoshop 8/10) und einer Dateigröße zwischen 0,8MB und 2MB.

Wenn ihr die Bilder ausgewählt habt, könnt ihr sie in die Mediendatenbank hochladen. Bereits von euch hoch geladene Bilder können jederzeit erneut über den Reiter Mediathek ausgewählt und in einen Artikel eingebunden werden. Vermeidet also Redundanz und ladet Bilder nicht mehrfach hoch. Dies geht dann auch nicht zu Lasten des Servers.

Dateiname der Bilder

Benennt und beschriftet den Dateinamen eurer Bilder möglichst genau um sie auch später, zum Beispiel in Folgeartikeln in der Mediendatenbank, wieder zu finden.

Bewährt hat sich ein Format im folgenden Stil:

YYYY_MM_DD_ORT_KURZBESCHREIBUNG.jpg

YYYY steht für das Jahr, MM für den Monat und DD für den Tag, an dem das Foto entstanden ist. ORT für die Ortsbeschreibung, von dem der Artikel handelt, respektive wo das Foto entstanden ist.
Steht kein Datum oder der Ort fest, kann man dies auch weglassen. Eine möglichst genaue Beschreibung ist jedoch notwendig um eine klare Datenbankstruktur zu erhalten. Ein gut geführtes Bildarchiv, bzw. eine gut geführte Datenbank sparen euch und euren Kollegen eine menge Arbeit und Nerven.

Ein Beispiel könnte so aussehen:

2014_12_08_NUERNBERG_KOERPERWELTEN-Plastinat01.jpg

Bildbeschreibung und Positionierung

Sehr wichtig ist für die im Artikel genutzten Bilder, dass diese an den richtigen Stellen im Artikel erscheinen. Wie in diesem Beispiel:

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Positionierung der Bilder im Artikel

Ihr markiert mit der Maus den Bereich wo ihr das Bild setzen wollt, und fügt sie mit der oben beschriebenen Methode ein.
Jetzt kann es sein, dass die Bilder zu groß oder zu klein dargestellt werden und nicht an der Position sitzen, an der ihr die gerne hättet.
Dafür klickt ihr auf das Bild. Dann erscheinen zwei Schaltflächen. Ein Stift und ein X. Mit dem X entfernt ihr das Bild wieder (funktioniert auch mit der Taste ENTF). Mit dem Stift ändert ihr die Größe, die Links/Rechtsbündigkeit und die Bildbeschreibung.

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Die Schaltfläche zur Bildbearbeitung erhaltet ihr über den mit dem roten Pfeil markierten Button

In den Bild-Details könnt ihr jetzt die Bildbeschreibung, einen Alternativtext (bei Mouse-Over), die Ausrichtung und die Größe bestimmen. Die Funktion „Link zur“ könnt ihr ignorieren.

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Beispiel einer möglichen Bildbeschreibung

Die Bildbeschreibung sollte Aussagekräftig sein, zum Foto gehörend und dem Leser, wie weiter oben beschrieben, einen Mehrwert bieten. Zusätzliche Informationen gegenüber einer bloßen Inhaltsbeschreibung werten eure Artikel auf und langweilen den Leser nicht. Die Länge sollte sich dabei auf Ein bis Zwei Zeilen beschränken.

Im Alternativtext könnt ihr den Dateinamen des Bildes wählen oder eine zusätzliche Sub-Information unterbringen. Diese wird als Overlay angezeigt, wenn der Leser seinen Mauszeiger über das Bild hält.

Bildquelle

Sehr wichtig ist auch in der Bildbeschreibung die Herkunft des Bildes anzugeben. Sind es extra für die Presse freigegebene Bilder, so könnt ihr die Quelle unter Umständen weglassen. Es empfiehlt sich trotzdem (auch aus Gründen der journalistischen Transparenz) diese immer zu nennen. Der Urheber muss immer genannt werden. Wenn dieser nicht bekannt sein sollte, nennt stattdessen die Quelle der Bilder. Wichtig: Google ist keine Quelle!

Wie weiter oben bereits beschrieben, achtet darauf unbedingt die Nutzungsrechte zu besitzen.
Die Beste Methode um die Nutzungsrechte sicher zu stellen ist es, die Bilder persönlich anzufertigen. Sind Personen im Bild zu sehen, ist entsprechend auf das Recht am eigenen Bild zu achten.

Ihr fügt die Quellennennung am besten in die Bildbeschreibung, nach eurem Text ein.

Das kann so aussehen:

BILDBESCHREIBUNG.; Urheber(Name des Fotografen und evtl. Domain) oder Herkunft (Organisation, Verlag, Agentur, etc)

Beitragsbild festlegen

Jeder Artikel sollte ein Eingangsbild besitzen. Das Bild sollte selbsterklärend sein und den Leser für den Artikel interessieren. Bilder erziehen eine sehr viel höhere Aufmerksamkeit als der Titel oder der eigentliche Text. Ein Leser entscheidet eher unbewusst als bewusst über das Bild, ob ihn ein Artikel interessiert. Acht von Zehn Lesern, lesen einen Artikel nur, weil sie das Bild ansprechend finden. Das Beitragsbild sollte deshalb ein entsprechender Eyecatcher sein.

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Beitragsbild hinzufügen, entfernen oder ändern.


Verschlagwortung

Nachdem euer Artikel alle Bilder erhalten hat, sowie Form und Inhalt passen, geht es darum, dass er vom Leser auch gefunden wird. Für den Fall, dass der Artikel schon älter ist und jemand danach sucht, oder zu einem Thema weiterführende Artikel sucht. Dies ermöglicht ihr mit einer Verschlagwortung eures Artikels.

Die Schlagworte könnt ihr über dieses Feld eintragen:

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Die Begriffe tauchen auch in der TagCloud auf der Hauptseite auf. Oft genutzte Begriffe werden in der TagCloud entsprechend größer dargestellt, um Trend-Themen zu erkennen.

Deshalb ein paar Grundregeln zu den Schlagworten:

  • Nur Substantive
  • Nur feststehende, bekannte Begriffe oder Namen (Organisationen, Firmen, NGOs, Parteien, Eventnamen, allgemein bekannte Kurzbezeichnungen , etc)
  • kein Plural, nur Singular (im oberen Bildbeispiel ist hier bereits ein Fehler 😉 )
  • Bei Namen: keine Titel!
  • Nicht die Autoren des Artikels als Schlagwort verwenden!

Nehmt am besten Begriffe, mit denen ihr auch nach eurem Artikel suchen würdet.


Kategorien

Alle Artikel auf der Seite werden in drei verschiedene Kategorien unterteilt. Teilweise können sich diese auch überschneiden.

Die Querschrift bietet eine Auswahl zu den Bereichen Technik, Gesellschaft und Showroom an.
Damit sind eigentlich alle Möglichkeiten abgedeckt und an sich lassen sich alle Themen hier einordnen.

Der Leser kann diese auf der Hauptseite rechts oben anwählen

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Klickt man auf eine der Kategorien, so werden alle Artikel angezeigt, beginnend mit den Chronologisch jüngsten, die in dieser Kategorie gelistet sind.

Vergesst also nicht, auch thematisch euren Artikel in eine oder mehrere der passenden Kategorien einzuordnen. Wenn euer Artikel für mehr Kategorien passt, dann ist das eben so.

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In der Auswahl sind die Kategorien:

  • Allgemein
  • Feature
  • Gesellschaft
  • Showroom
  • Technik

Allgemein: Ist immer angewählt, wird es abgewählt, dann wird es beim speichern automatisch wieder angewählt.

Feature: Besonders Herausragende Artikel, aktuelle Leitthemen oder aufwendigere Video/Audioproduktionen werden als Feature eingefügt. Auf der Hauptseite ist ein Slider, der wieder chronologisch die fünf zuletzt mit „Feature“ markierten Artikel anzeigt.

Gesellschaft: Wie vom Namen zu erwarten, ist hier alles „die Gesellschaft betreffende“ wie Politik, Alltagsthemen, Sozialthemen oder auch Technikfolgen und deren Abschätzung zu finden.

Showroom: Die Bunte Kategorie. Hier passen Glossen und Kommentare rein, Themen zu Events, Konzertberichte, Spiele, aber auch Videos und natürlich alles was euch interessiert oder von dem ihr denkt, das könnte oder sollte mehr Leute interessieren. Auch wenn ihr nicht wisst in welche Kategorie euer Beitrag reinpasst, so ist dies der richtige.

Technik: Die Hardcorekategorie. Ob technische Systeme, Produkttests, Technikentwicklungen, Industriemessen oder Vergleiche. Das Kernthema des Studiengangs Technikjournalismus/TechnikPR der Technischen Hochschule Nürnberg.

Die Kategorien bieten also den groben Überblick und decken alle Themengebiete ab. Für eine explizite Suche greift der Nutzer in der Regel auf die Suchfeldmaske oder die Tag-Cloud zurück.


Video

Selbst produzierte Videobeiträge

Crossmediale Umsetzung gehört bereits zum Standard, was der Rezipient heute erwartet. Zu einem Artikel gehören nicht mehr nur gute Fotos. Auch kurze Videobeiträge mit thematischem Mehrwert sind gerne gesehen. Auch wenn ihr inhaltlich viele Freiheiten habt, so haltet euch für die äußere Form an das Corporate Design: Die Videos besitzen eine einheitliche Verpackung. In der aktuellen Redaktion befinden sich in der Regel ein oder mehrere Verantwortliche für den Youtube Kanal. Diese kümmern sich darum, dass die Videos vorm Upload einen einheitlichen Rahmen erhalten. Das Video hat ein Intro, ein Signet und ein Outro. Die Bauchbinden sind inhaltlich und vom Design angepasst und die Credits sind korrekt aufgeführt. Auch die Videobeschreibung, Tagging und das Thumbnail zur Voransicht dürfen nicht fehlen.

Wichtig: Alle mit der Verpackung versehenen Videos sollten auf dem gleichen Youtube Kanal der Querschrift zu finden sein. Nutzt bitte NICHT eure eigenen Kanäle für den Upload!

Wenn alles passt und der Upload im Querschrift Kanal fertig ist, könnt ihr Euer Video in Euren Artikel einbetten.

Externe fremd produzierte Videos könnt ihr jederzeit in den Artikel einbetten, diese müssen nicht dem CI entsprechen. Achtet hierbei darauf, ob das Zitatrecht greift, als auch dass der Inhalt mit dem Pressekodex vereinbar ist. Weiterhin empfiehlt es sich, nur Videos zu verlinken, auf die von Deutschland aus auch zugegriffen werden kann. Stichwort: Youtube GEMA-Filter.

Ich habe nur ein Video produziert aber keinen Artikel dazu, muss ich trotzdem etwas schreiben?

Ja unbedingt. Ihr solltet das Video neben dem Youtube Kanal auch mit etwas zusätzlichem Text als Artikel auf die Querschrift einbinden. Eine kurze Beschreibung um was es geht reicht im Notfall aus. Der Text sollte jedoch nicht aus Worthülsen bestehen um auch hier einen Mehrwert für den Leser bieten. Der Leser weiß vielleicht noch nicht, was ihn im Video erwartet oder er hat nach ansehen des Videos vielleicht sogar noch Fragen. Auch kann man im Text das Video anteasern um einen Spannungsbogen aufzubauen.


Verlinkungen

Im Gegensatz zum Printmedium haben wir online die Möglichkeit, dem Rezipienten einen erheblichen Mehrwert zur Eigenrecherche zu bieten, indem wir im Text auf Quellen oder auf weiterführende Informationen verlinken. All dies geschieht mit Hyperlinks. Ein guter Artikel ist ein Artikel mit vielen sinnvollen Verlinkungen.
Jedes Fremdwort im Text auf Wikipedia zu verlinken ist wenig nützlich. Diesen Schritt können interessierte Leser selbst gehen. Interessanter ist jedoch, wenn ich als Leser zu Zitaten, Thesen, Behauptungen und Aussagen gleich die Quelle mitgeliefert bekomme. Zu speziellen Themen gerne auch weiterführende Informationen von seriösen Seiten und damit die entsprechende Möglichkeiten, mich als Leser selbst weiterzubilden. Auch Gegenüberstellungen von sich widersprechenden Aussagen können so aufgezeigt werden.

Setzt Links immer so, dass sie in einem neuen Fenster aufgehen!
Das erledigt der kleine Haken, den ihr beim Link Einfügen Button (11) erhaltet.
Mehrere Autoren für einen Artikel hinzufügen

Sind für einen Artikel mehrere Autoren verantwortlich, so können diese einfach hinzugefügt werden indem im Artikel selbst an unterster Stelle folgender Befehl eingetragen wird:

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Achtung! Trennungen nur durch Kommas. Keine Leerzeichen, außer der Nutzername enthält ein Leerzeichen wie in diesem Beispiel:

Starbox


Revisionen

Euer Artikel ist fertig eingebunden. Die äußere Form passt. Der Inhalt stimmt. Er wurde bebildert und beschriftet. Es findet sich vielleicht sogar ein Video im Artikel. Was nun?

Bevor euer Artikel online und für alle sichtbar geht, muss er intern durch die Redaktion und/oder die Dozenten geprüft werden.

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Dazu gebt ihr euren Artikel zur Revision frei.

Ihr habt hierbei nichts zu befürchten. Dies ist ein gewollter Prozess um inhaltliche Fehler von einfachsten Tipp- und Rechtschreibfehlern bis hin zu kritischen Fehltritten wie Verstöße gegen den Pressekodex im Vorfeld zu finden. In Zusammenarbeit mit dem Autor, also euch, werden diese ausgebessert.
Ansonsten wird inhaltlich, soweit es geht, nichts an eurem Text geändert, außer natürlich bei presserechtlich fragwürdigem Inhalt.
Anmerkungen, Tipps für eine bessere Schreibweise oder einen besseren Stil erhaltet ihr im Austausch mit der Redaktion und den Dozenten. Das alles geschieht direkt auf der Seite in eurem Artikel. Über die ihr euch mit der Redaktion austauschen könnt.

Ihr könnt die unterschiedlichen Arbeitsschritte der Revisionen – wer hat wann was geändert – sogar direkt über eine Timeline verfolgen.

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Beispiel einer Reihenfolge von Änderungen, mit Angabe wer wann eine Bearbeitung vorgenommen hat

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Jede Änderung im Text wird angezeigt, ist rückverfolgbar und der vorherige Zustand wiederherstellbar.

Erst wenn beide Parteien, Autor und Redaktion, mit dem Artikel einverstanden sind, geht dieser auch öffentlich. Das heißt ihr dürft nicht nur, ihr sollt sogar euren Inhalt, egal welcher Art, auch gegenüber der Meinung der Redaktion verteidigen.

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Status eines Artikels mit der Anzahl der Revisionen, seiner Sichtbarkeit und dem Veröffentlichungsdatum

Seid ihr mit der Bearbeitung allerdings zufrieden und wollt euren Artikel endlich online sehen, so reicht eine kleine Anmerkung im Artikel in etwa der Art: „Ich finde das jetzt gut so!“. Die Anmerkung wird von der Redaktion natürlich wieder gelöscht und der Artikel steht sodann auf der Querschrift Seite zur Verfügung.


Verbreitung und Social Media

Ein Artikel sollte direkt nach der Veröffentlichung immer auch über die gerade angesagten Social Media Kanäle (derzeit Facebook) beworben werden. Dies geschieht um die maximale Reichweite für den Inhalt zu erreichen.

Es empfiehlt sich daher, am Ende eures Artikels gleich einen Social Media konformen Text für die Facebook Seite der Querschrift bereit zu stellen. Ihr erleichtert damit die Arbeit der Redaktion, die Ihn nur noch übernehmen und ggf. ausbessern muss.
Autoren und Redakteure achten hier gleichermaßen auf ein einheitliches Bild.
Artikel werden zuerst mit einem Text und darin möglichen @-Verlinkungen (im Beispiel Ohmrolle) angekündigt. Darauf folgt der Link zum Artikel.
Abschließend eine Verabschiedung des Querschrift Teams. Diese kann auch gern ungewöhnlich sein.

Querschrift-Guide_FB_Artikel

Videos werden zuerst mit den drei Pfeilen ►►► (ASCII Code, Taste [ALT] und die Ziffern 16 gleichzeitig) und dem Titel angekündigt.
Nach einem Umbruch folgen nochmals die drei Pfeile und der Link zum Video. Gut hier zu sehen ist die von facebook automatisch generierte Einbettung des Videos (mit korrektem Thumbnail) aus Youtube.
Nach dem Link folgt der Teaser in Textform. Hier Ebenfalls wieder auf @-Verlinkungen achten.

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Corporate Identity

Eine einheitliche Form schafft Identität und fördert die Nutzererfahrung. Orientiert euch dabei an vorherigen Artikeln oder Videos aber seid nicht zu scheu, inhaltlich auch andere Wege zu gehen oder Verbesserungsvorschläge einzubringen. Macht jedoch keinen Alleingang, sondern stimmt euch dabei immer mit dem Team/der Redaktion ab.
Ob man es jetzt Rahmen, Verpackung oder Form nennt, sie bleibt immer gleich und wird unter anderem durch den Styleguide für die Querschrift definiert. In ihm sind Logo und Wortmarke sowie die Verwendung von Farben und Schriftarten festgelegt. Befolgt diesen bitte gewissenhaft.

Abschließend gehe ich noch auf die Hierarchie und Rechte der Nutzergruppen ein, die es in der Userdatenbank der Querschrift gibt.


Nutzergruppen

Administrator
Diese Person hat die volle Kontrolle über Seiten/Beiträge, Kommentare, Einstellungen, Wahl des Themes, Import, Benutzer, Einstellung der Plugins und Benutzerrechte. Dieser Posten ist nur an technisch versierte Personen mit hohem Verantwortungsbewusstsein vergeben.

Redakteur / Dozenten und die Querschrift Redaktion
Ein Redakteur kann jede(n) Beitrag/Seite ansehen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen. Er kann Kommentare moderieren, Kategorien, die Mediendatenbank, Schlagwörter und Links verwalten sowie Dateien/Bilder hochladen und löschen.

Autor / Studenten die sich durch gute Arbeit ausweisen
Ein Autor kann seine eigenen Beiträge und die Beiträge anderer Mitarbeiter bearbeiten, veröffentlichen und löschen sowie Dateien/Bilder hochladen. Autoren können keine Seiten bearbeiten, hinzufügen, löschen oder veröffentlichen.

Mitarbeiter / Studenten
Ein Mitarbeiter kann seine eigenen Beiträge bearbeiten und Medien wie Bilder hochladen. Er kann weder die Beiträge veröffentlichen, noch kann er Medien aus der Mediendatenbank löschen. Wenn ein Mitarbeiter einen Beitrag erstellt, muss dieser einem Autor oder Redakteur zur Prüfung vorgelegt werden. Sobald der Beitrag eines Mitarbeiters genehmigt und veröffentlicht wurde, kann er jedoch nicht mehr durch den Mitarbeiter bearbeitet werden.

Follower
Follower sind diejenigen, die auf eigenen Wunsch Updates zugeschickt bekommen, jedes Mal, wenn neue Inhalte veröffentlicht werden.


Ich hoffe mit diesem Guide so weit es geht geholfen zu haben. Die Onlineversion wird von mir kontinuierlich aktualisiert.

 

Frohes schreiben, drehen und produzieren wünscht Stefan Fries