Geballtes journalistisches Potenzial

Studiengangsleiter Professor Volker Banholzer begrüßte am ersten Oktober die knapp 150 Erstsemester im Hellmuth Bayha Saal, dem größten Hörsaal des Campus am Keßlerplatz. Anschließend stellten sich Fachschaft, Tutoren sowie studentische Projektgruppen vor. Offiziell darf die Georg Simon Ohm Hochschule seit…

Studiengangsleiter Professor Volker Banholzer begrüßte am ersten Oktober die knapp 150 Erstsemester im Hellmuth Bayha Saal, dem größten Hörsaal des Campus am Keßlerplatz. Anschließend stellten sich Fachschaft, Tutoren sowie studentische Projektgruppen vor.

Offiziell darf die Georg Simon Ohm Hochschule seit diesem Semester den Titel „Technische Hochschule“ tragen, außerdem ist es einer der wenigen Orte in Deutschland, an dem das besondere journalistische Fachgebiet Technikjournalismus unterrichtet wird. Man darf sich hier zur heranwachsenden Elite der Technikkommunikation zählen, so motivierte Banholzer die angehenden Studenten, die im Studium sowohl in Fach als auch in Sachkompetenz geschult werden. Gleich zu Beginn wurde den Studenten klar, dass es trotz des neuen Titels chaotisch zugehen kann. Organisatorische Fragen in Sachen Gruppeneinteilung, vor allem in Anbetracht der großen Teilnehmerzahl, wurden dennoch schnell geklärt. Im weiteren Verlauf des Vortrages wurde den Anwesenden die genauere Aufteilung der einzelnen Abschnitte erklärt, sowie eine positive Grundeinstellung nahegelegt. „Machen, machen machen“ so Banholzer, sei das Wichtigste im Studiengang, vor allem im Blick auf die ständig wachsende Konkurrenz.

Im Anschluss stellten sich Fachschaft und Tutoren vor. Kompetenzfelder und Aufgaben der studentischen Instanzen wurden in Kurzvorträgen erläutert. Auch das Studierendenprojekt Querschrift wurde präsentiert. Die Redakteure ermutigten die Studenten zur Mitarbeit und legten Gründe dar, weshalb es von Vorteil ist auf querschrift.de zu publizieren. Zudem wurde gleich zu Beginn festgehalten, dass eine Mitarbeit bei der Querschrift nicht als zusätzliche Belastung zum Studium, sondern als Möglichkeit zum Publizieren und Experimentieren verstanden werden sollte.

Volker Banholzer beendete die Vortragsreihe mit den passenden Worten: “Das ist die letzte Gelegenheit etwas zu sagen, oder für immer zu schweigen und den Studiengang zu ertragen.“

Nach der Veranstaltung machten sich die frisch gebackenen Studenten mit den Tutoren auf den Weg, das Gelände der Hochschule zu erkunden. Wir haben es uns trotzdem nicht nehmen lassen, ein paar erste Eindrücke der Studierenden einzufangen:

David Kern ist 26, zum er2013-10-01 17.23.41sten Mal Student und lebt schon immer in Nürnberg. Er hat sich durch sein besonderes Interesse an Technik gezielt entschieden, in seiner Heimatstadt Technikjournalismus zu studieren.

„Man hat einfach viele Möglichkeiten in diversen Richtungen zu arbeiten.“

Daniel Ahlers ist 21, hat bereits eine Ausbildung zum Industriemechaniker abg2013-10-01 17.28.11eschlossen und war von Technik immer schon fasziniert. Besonderes Interesse hat er aber am Zusammenspiel der beiden Bereiche, die Technikjournalismus vereint.

„Der Ersteindruck vom Studiengang hat mich durchaus angesprochen, meine Erwartungen wurden erfüllt“

2013-10-01 17.39.11Jenny Weinlein, 23, hat schon zwei Semester Verfahrenstechnik an der Ohm studiert und wollte sich umorientieren. Sie bringt journalistische Erfahrungen von den Radiosendern N1 und afk max mit und schätzt die Nähe ihres Wohnortes bei Abenberg zur Hochschule.

„Ich will im Medienbereich durchstarten.“

2013-10-01 17.33.12

Auf Steffi, Chrissi, Kim und Lena macht die Hochschule einen guten, modernen Eindruck. Sie wohnen alle im
Einzugsbereich von Nürnberg und interessieren sich hauptsächlich für die journalistische Komponente des Studiengangs.

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